- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- NRW: Fläche von Kleingärten seit 1999 um...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Fläche von Kleingärten seit 1999 um rund 37% gestiegen
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, nahm die Fläche der sogenannten Schrebergärten zwischen 1999 und 2013 um 37,2% bzw. 1.759 Hektar zu. Kleingärten sind Gartenparzellen, die sich innerhalb einer Kleingartenanlage befinden und dem Bundeskleingartengesetz unterliegen.
In Köln, Essen und Dortmund gibt es die größten Kleingartenflächen insgesamt
Die landesweit größten Flächen von Kleingärten gab es Ende 2023 in Köln (635 Hektar), Essen (441 Hektar) und Dortmund (422 Hektar). Alle Kleingärten hatten einen Anteil von 11,2% an den gesamten Grünanlagen des Landes (57.719 Hektar).
Rein rechnerisch kam auf jede Person in NRW 12,2 Quadratmeter Garten- oder Kleingartenfläche
Auf weiteren 15.762 Hektar erstreckten sich Ende 2023 zudem Gärten, die wie Kleingärten nicht im Zusammenhang mit Wohnbauflächen stehen, aber nicht dem Bundeskleingartengesetz unterliegen. Damit kamen Ende 2023 auf einen Einwohner bzw. eine Einwohnerin in NRW rein rechnerisch 12,2 Quadratmeter Garten- oder Kleingartenanlage. Siedlungsgrünflächen, darunter fallen z. B. gemeinschaftlichgenutzte Rasenflächen in Siedlungen, hatten eine Größe von 9 218 Hektar; Parks waren 11.148 Hektar groß.
Größte Fläche für Freizeitanlagen hatte Köln – größte Campingplatzfläche lag in Wesel. Neben Grünanlagen sind Erholungsflächen wie Freizeitanlagen und Campingplätze beliebte Ausflugsziele im Frühling. Freizeitanlagen, wie Zoos, Wild- und Freizeitparks, erstreckten sich Ende 2023 über 2.144 Hektar. In Köln (135 Hektar), Borken (128 Hektar) und Recklinghausen (126 Hektar) waren diese Flächen am größten.
Campingplätze nahmen eine Fläche von 1.719 Hektar ein. Die landesweit größten Campingplatzflächen gab es in Wesel (167 Hektar), Recklinghausen (140 Hektar) und Kleve (116 Hektar). Weitere Flächen für Wochenend- und Ferienhäuser waren Ende 2023 rund 1.072 Hektar groß. (IT.NRW)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.