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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Erdbeerernte war im Jahr 2023 um 26,6% niedriger als 2020
Im Jahr 2023 haben nordrhein-westfälische Erdbeerbetriebe 25.934 Tonnen Erdbeeren produziert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Gemüseerhebung mitteilt, ist die Erdbeerernte seit dem Jahr 2020 rückläufig (-26,6%). Im Vergleich zum Vorjahr (2022: 28.386 Tonnen) ist die geerntete Menge von Erdbeeren um 8,6% gesunken. 19 128 Tonnen Erdbeeren (-1,0% gegenüber dem Vorjahr) wurden im Jahr 2023 im Freiland und 6.806 Tonnen Erdbeeren (−24,9%) unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen (einschließlich Gewächshäusern) geerntet.
Der Hektarertrag von Erdbeeren unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen war 2023 um 25% (138,9 Dezitonnen je Hektar) niedriger als 2022 (185,2 Dezitonnen je Hektar). Die Ernte von Erdbeeren im Freiland war mit 106,9 Dezitonnen je Hektar um 1,4 Dezitonnen je Hektar (+1,3%) höher als im Vorjahr.
Auch die Erntemenge von Spargel fällt nach vorläufigen Ergebnissen im laufenden Jahr mit 20.217 Tonnen niedriger aus (−0,2%) als ein Jahr zuvor (2022: 20.260 Tonnen). (IT.NRW)

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