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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Ausbildungsvergütung für Gärtner:innen steigt deutlich
Zum 1. August 2022 steigt die Bruttoausbildungsvergütung für Gärtner:innen in allen Ausbildungsjahren. Die monatliche Ausbildungsvergütung steigt im ersten Jahr um 185 Euro auf 850 Euro, im zweiten Jahr um 215 Euro auf 950 Euro und im dritten Jahr um 310 Euro auf 1.150 Euro. „Wir haben uns auf eine deutliche Erhöhung einigen können, um einen starken Anreiz für eine gärtnerische Ausbildung zu setzen“, so Christin Haack, Hauptgeschäftsführerin Landesverband Garten NRW.
Auch die Ausbildungsvergütung für Praktika zur Vorbereitung oder während eines Fachhochschul- oder Universitätsstudiums steigt von monatlich 630 Euro auf 700 Euro brutto. „Mit der Erhöhung der Ausbildungsvergütung haben wir nun ein wichtiges Argument, um mehr junge Menschen für unseren Beruf zu begeistern. Image- und Unternehmenswerbung ist richtig und wichtig, aber das Gehalt muss eben auch stimmen. So können wir jetzt in einem Gesamtpaket für unseren Beruf werben, was mit Blick auf den Fachkräftemangel unserer Grünen Branche dringend notwendig ist“, so Andreas Pellens, Vorsitzender der Tarifkommission des Landesverbands Gartenbau NRW. (Landesverband Garten NRW)

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