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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Anbauflächen für Zierpflanzen gewachsen
Im Jahr 2017 bauten in Nordrhein-Westfalen - dem für den Zierpflanzenanbau bedeutendsten Bundesland - 978 Betriebe auf einer Grundfläche von 3.081 Hektar Blumen und Zierpflanzen an. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 175 Betriebe weniger als fünf Jahre zuvor. Die Anbaufläche für Zierpflanzen konnte aber gegenüber dem Jahr 2012 um 5,3% ausgedehnt werden.
Auf 1.613 Hektar und damit auf mehr als der Hälfte (52,4%) der Grundfläche wurden 2017 Fertigware an Zimmerpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden (einschließlich Wasserpflanzen) erzeugt. Fertigware an Schnittpflanzen und Zierkürbissen wurden auf 1.215 Hektar (39,4%) herangezogen. Auf 199 Hektar (6,5%) standen Jungpflanzen und Halbfertigwaren - also Sämlinge oder Stecklinge bzw. Pflanzen die zur Weiterkultur an andere Erzeugerbetriebe verkauft werden.
Der Schwerpunkt der nordrhein-westfälischen Zierpflanzenproduktion lag im Regierungsbezirk Düsseldorf. Hier bewirtschafteten 590 Betriebe 1.973 Hektar; das waren 64,0% der gesamten Anbaufläche für Zierpflanzen Nordrhein-Westfalens.
Bei den vorliegenden Zahlen handelt es sich um Ergebnisse der Zierpflanzenerhebung, die in der Regel alle vier Jahre in der Zeit von Juli bis Oktober durchgeführt wird. Hier werden nur Betriebe mit einer Blumen- und Zierpflanzenfläche von mindestens 0,3 Hektar im Freiland oder mit mindestens 0,1 Hektar unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen einschließlich Gewächshäusern befragt. (IT.NRW)

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