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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Anbaufläche für Obstbäume wächst
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stehen auf drei Vierteln der 2.727 ha, auf denen Äpfel-, Birnen-, Kirschen-, Pflaumen- und andere Obstbäume wachsen, Apfelbäume (2.051 ha, 75,2%). Pflaumen und Zwetschen werden auf 311 ha, Birnen auf 178 Hektar, Süß- und Sauerkirschen auf 138 ha und Mirabellen und Renekloden auf zehn Hektar erzeugt. Fünf Jahre zuvor (2012) war die Baumobstfläche mit knapp 2.100 ha um 30,1% niedriger als 2017.
Von den 4,8 Mio. Apfelbäumen des Landes stehen 3,5 Mio. (73,2%) im Regierungsbezirk Köln, dem traditionell größten Obstanbaugebiet NRWs mit Schwerpunkt im Meckenheimer Raum.
Bedeutendste Tafelapfelsorten in Nordrhein-Westfalen sind Elstar, Braeburn, Gala und Boskoop. Allein diese vier Sorten beanspruchen mehr als die Hälfte (55,4%) der gesamten Apfelanbaufläche.
Bei den Zahlen handelt es sich um Ergebnisse der alle fünf Jahre stattfindenden „Baumobstanbauerhebung“, bei der nur Betriebe mit einer Anbaufläche für Obst zum Verkauf von mindestens 3.000 qm (30 Ar) befragt werden. (IT.NRW)

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