Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NRW: Anbaufläche für Freilandgemüse 2016 um 6,6% gestiegen

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der allgemeinen Gemüseerhebung mitteilt, war die Anbaufläche für Freilandgemüse damit um 6,6% größer als 2015. Insgesamt wurden in Nordrhein-Westfalen 681.706 Tonnen Freilandgemüse geerntet; das waren 13,1% mehr als ein Jahr zuvor. Über ein Viertel (25,2%) der Gesamternte entfiel dabei auf Möhren und Karotten.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der allgemeinen Gemüseerhebung mitteilt, war die Anbaufläche für Freilandgemüse damit um 6,6% größer als 2015.

Insgesamt wurden in Nordrhein-Westfalen 681.706 Tonnen Freilandgemüse geerntet; das waren 13,1% mehr als ein Jahr zuvor. Über ein Viertel (25,2%) der Gesamternte entfiel dabei auf Möhren und Karotten.

Bezogen auf die Anbauflächen war nach wie vor der Spargel die dominierende Gemüseart in Nordrhein-Westfalen: Die Anbaufläche war 2016 mit 3.725 Hektar um 7,9% größer als 2015.

Der Anteil dieses Edelgemüses an der Gesamtanbaufläche für Freilandgemüse lag im vergangenen Jahr bei 16,1 Prozent. Die zweitgrößte Anbaufläche hatten Möhren und Karotten, die auf 2.869 Hektar (+28,2%) ausgesät wurden, gefolgt von Frischerbsen zum Drusch, deren Anbaufläche um 8,5% auf 1.812 Hektar ausgedehnt wurde.

Regional betrachtet konzentrierte sich der Anbau von Freilandgemüse in Nordrhein- Westfalen überwiegend auf die Regierungsbezirke Düsseldorf (10.022 Hektar; 43,3% der Gesamtanbaufläche) und Köln (6.547 Hektar; 28,3%).

Die größten Anbauflächen für Spargel gab es im vergangenen Jahr in den Regierungsbezirken Münster (1.240 Hektar; –2,7%), Düsseldorf (1.105 Hektar; +21,3%) und Detmold (883 Hektar; +0,9%). (IT.NRW)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.