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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: 3.840 Hektar Baumschulgewächse
Im Sommer 2017 bewirtschafteten 338 Betriebe in Nordrhein- Westfalen eine Baumschulfläche von 3.840 Hektar. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, entspricht das in etwa der Größe von 5.225 Fußballfeldern. Auf 51,4% (1.975 Hektar) der Fläche wurden Ziersträucher und Bäume (ohne Forstpflanzen) herangezogen. Auf 479 Hektar (12,5%) wuchsen Heckenpflanzen und auf 330 Hektar (8,6%) Nadelgehölze zur Anzucht von Weihnachtsbäumen. Unterlagen zur Veredlung und veredelte Baumschulkulturen wurden auf einer Fläche von 242 Hektar (6,3%) produziert.
Der flächenmäßige Schwerpunkt der Baumschulerzeugung lag in den Regierungsbezirken Düsseldorf (1.287 Hektar, 79 Betriebe) und Köln (918 Hektar, 76 Betriebe). In diesen beiden Regierungsbezirken wurden 57,4% der Baumschulfläche des Landes bewirtschaftet. Die meisten Betriebe befanden sich dagegen im Regierungsbezirk Münster (88 Betriebe mit 561 Hektar).
Bei den Zahlen handelt es sich um Ergebnisse der Baumschulerhebung, die alle vier Jahre in der Zeit von Juli bis August stattfindet. Es werden nur Betriebe mit einer Baumschulfläche von mindestens 0,5 Hektar im Freiland oder mit mindestens 0,1 Hektar unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen befragt. (Quelle: IT.NRW)

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