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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: 34,2% weniger Erdbeeren im Freiland als im Vorjahr
Die nordrhein-westfälischen Erdbeerbetriebe produzierten in diesem Jahr auf 1.930 Hektar (−7,4%) Anbaufläche im Freiland 17.347 Tonnen Erdbeeren. Unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen (einschließlich Gewächshäusern) wurden auf 439 Hektar (+0,9%) weitere 7.410 Tonnen Erdbeeren geerntet. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Gemüseerhebung mitteilt, war die Erntemenge im Freiland um 34,2% und die Menge der unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen geernteten Erdbeeren um 17,4% niedriger als im Vorjahr. Maßgeblich für den Rückgang war neben der reduzierten Anbaufläche der durch das kalte, nasse und sonnenarme Frühjahr verzögert Erntebeginn. Darüber hinaus führten die überdurchschnittlich hohen Temperaturen im Juni mit anschließenden Unwettern zu Einbußen sowohl bei der Quantität als auch bei der Qualität der Erdbeeren im Freiland.
Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden im Jahr 2021 in Nordrhein-Westfalen auf einer gegenüber dem Vorjahr um 2,3% reduzierten Anbaufläche 3.774 Hektar Spargel angebaut. Die insgesamt geerntete Menge an Spargel war mit 18.696 Tonnen um 5,3% niedriger als ein Jahr zuvor. (IT.NRW)

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