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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: 2022 wurden weniger Kürbisse geerntet
Im Jahr 2022 haben 271 landwirtschaftliche Betriebe in NRW 21.060 Tonnen Speisekürbisse geerntet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 14,0% weniger als ein Jahr zuvor (2021: 24.478 Tonnen). Damit liegt die Erntemenge zwar um 27,3% unter dem bislang ertragreichsten Erntejahr bei Kürbissen (2016: 28.954 Tonnen), sie war aber um 16,5% höher als im Durchschnitt der Jahre von 2013 bis 2022.
Im vergangenen Jahr wurden Speisekürbisse in NRW auf einer Fläche von 993 Hektar angebaut; das waren 24 Hektar mehr als 2021. Im Vergleich zum Jahr 2013 hat sich die Anbaufläche sogar mehr als verdoppelt (damals: 385 Hektar). Damit lag im Jahr 2022 ein Fünftel (20,6%) der bundesweiten Anbaufläche für Speisekürbisse (4.820 Hektar) in Nordrhein-Westfalen.
Die hier genannten Ergebnisse stammen aus der Gemüseerhebung, zu der in Nordrhein-Westfahlen u. a. rund 1.300 landwirtschaftliche Betriebe mit Anbauflächen von mindestens 0,5 Hektar im Freiland Daten an das Statistische Landesamt melden. (IT.NRW)

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