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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: 2013 auf 21.408 Hektar Freilandgemüse angebaut
Im Jahr 2013 wurde in Nordrhein-Westfalen auf 21.408 Hektar Freilandgemüse angebaut; dies entspricht etwa der Gesamtfläche des Stadtgebiets von Düsseldorf (217 Quadratkilometer). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der repräsentativen Gemüseanbauerhebung mitteilt, war die Anbaufläche für Freilandgemüse damit um 0,6% höher als 2012.
Die nach wie vor dominierende Gemüseart in Nordrhein-Westfalen war 2013 mit 3.242 Hektar Anbaufläche der Spargel, auch wenn die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr um 1,2% eingeschränkt wurde. Der Anteil dieses Edelgemüses an der Gesamtanbaufläche für Freilandgemüse lag 2013 bei 15,0%. Als zweithäufigste Gemüseart wurden auf 2.485 Hektar (+6,5%) Möhren und Karotten ausgesät, gefolgt von Buschbohnen, deren Anbaufläche überdurchschnittlich (+23,0%) auf nunmehr 1.830 Hektar ausgedehnt wurde.
Regional betrachtet konzentrierte sich der Anbau von Freilandgemüse in Nordrhein-Westfalen überwiegend auf die Regierungsbezirke Düsseldorf (9.104 Hektar; 42,5% der Gesamtanbaufläche) und Köln (5.671 Hektar; 26,5%). (IT.NRW)

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