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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: 1% mehr Anbaufläche für Obstbäume
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, belegen Apfelbäume mit 72,3% knapp drei Viertel dieser Fläche (1.991 Hektar). Pflaumen und Zwetschen werden auf 346 Hektar, Birnen auf 175 Hektar, Süß- und Sauerkirschen auf 140 Hektar und Mirabellen und Renekloden auf zwölf Hektar kultiviert. Fünf Jahre zuvor (2017) war die Baumobstfläche mit 2.727 Hektar um 1% niedriger als 2022.
Von den 4,7 Mio. Apfelbäumen im Land stehen 3,3 Mio (69,7%) im Regierungsbezirk Köln, dem mit einer Anbaufläche von 1.361 Hektar traditionell größten Obstanbaugebiet NRWs; der Schwerpunkt liegt dort im Raum Meckenheim. Die zweitgrößte nordrhein-westfälische Anbaufläche von Apfelbäumen liegt mit 349 Hektar im Regierungsbezirk Düsseldorf.
Die bedeutendsten Tafelapfelsorten in Nordrhein-Westfalen sind Elstar, Gala, Braeburn und Boskoop. Allein diese vier Sorten beanspruchen mit 57,4% mehr als die Hälfte der gesamten Apfelanbaufläche des Landes.
Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, handelt es sich bei den Daten um Ergebnisse der alle fünf Jahre stattfindenden Baumobstanbauerhebung, bei der Betriebe mit einer Anbaufläche (für Obst zum Verkauf) von mindestens 5.000 Quadratmetern (50 Ar) befragt werden. (IT.NRW)

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