- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Norderstedt: Feuer gerät außer Kontrolle
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Norderstedt: Feuer gerät außer Kontrolle
Das Feuer brannte beim Eintreffen der Rettungsgeräte bereits lichterloh und mit starker Rauchentwicklung. Betroffen war eine Freifläche auf einem Gartenbaubetrieb, dort gelagerte Baumaterialien und zwei Wohnanhänger. Das Feuer brannte in voller Ausdehnung, ein Übergreifen auf zwei Holzhäuser des angrenzenden Kleingartenvereins konnte nicht mehr verhindert werden.
Die Gartenlauben und die Anhänger brannten aus, auch die nahegelegene hochwachsende Vegetation wurde durch den Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Der Flugbetrieb des angrenzenden Airports wurde nicht beeinträchtigt.
Alle Personen des Betriebes befanden sich beim Eintreffen der Rettungskräfte (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst) außerhalb der Brandstelle. Verletzt wurde niemand.
Der 46jährige Angestellte des Gartenbaubetriebes hatte unmittelbar vor dem Brandausbruch auf dem Gelände mehrere Kubikmeter Gartenabfälle verbrannt. Vermutlich ist dadurch das Feuer entstanden, der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Brandbekämpfung inklusive der Nachsorge (Brandwache) nahm mehrere Stunden in Anspruch.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. (OTS)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.