- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- NL: Viele Schäden durch "Friederike"
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NL: Viele Schäden durch "Friederike"
75% der Schadensmeldungen stammen aus der Landwirtschaft und der Tierhaltung. Die anderen 25% stammen aus dem Gewächshausgartenbau. Eine erste Schätzung beläuft sich auf eine Schadenssumme von 20 Mio. Euro.
Gutachter und Experten sind unterwegs, um betroffene Unternehmer zu besuchen. Sie identifizieren den Schaden und sehen zusammen mit Unternehmern, was möglich ist, um weitere Schäden zu begrenzen. Der Gewächshausgartenbau hat begonnen, Gewächshäuser provisorisch mit Plastikplanen zu reparieren und Notwände zu installieren, um die Klimaschäden für die Kulturen zu begrenzen.
Im Gewächshausbau gibt es viele Glasschäden. Inzwischen wurden auch zwei große Schäden mit mehr als 1.000 zerbrochenen Scheiben gemeldet. Im Gartenbau betreffen die Sturmschäden hauptsächlich das Westland und das Flussgebiet bis nach Venlo.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.