Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NL: Verbunt verlässt Griffioen Wassenaar

Nach sieben Jahren engagierter Führung verabschiedet sich Stefan Verbunt als Geschäftsführer von Griffioen Wassenaar.

Griffioen Wassenaar sucht einen geeigneten Nachfolger für Stefan Verbunt.

Nach sieben intensiven und erfolgreichen Jahren hat Stefan Verbunt beschlossen, sein Amt als Geschäftsführer von Griffioen Wassenaar zum 1. November 2025 niederzulegen. Er entscheidet sich für eine neue Herausforderung außerhalb des Unternehmens. Seit seinem Eintritt im Jahr 2018 hat Stefan eine wichtige Rolle bei der weiteren Professionalisierung und dem Wachstum der Staudengärtnerei Griffioen Wassenaar gespielt. In seiner Zeit zog das Unternehmen unter anderem von Wassenaar nach Boskoop um, der Produktionsstandort in Reeuwijk wurde hinzugefügt und verschiedene innovative Produkte und Konzepte für den Einzelhandel und den öffentlichen Grünmarkt wurden eingeführt. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen damit zu einem stabilen und fortschrittlichen Akteur in der Branche entwickelt, mit einem Fokus auf Qualität, Innovation und nachhaltige Beziehungen.

„Griffioen Wassenaar ist ein besonders angenehmer Arbeitgeber. Die Unternehmenskultur ist offen, engagiert und unternehmerisch – etwas, das ich sehr geschätzt habe. Ich blicke mit Stolz auf die vergangenen Jahre zurück und bin dankbar für die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen, Kunden und Partnern. Gemeinsam haben wir große Fortschritte gemacht”, so Stefan Verbunt.

Die kommende Zeit wird genutzt, um einen geeigneten Nachfolger zu finden. In der Zwischenzeit ist die Kontinuität des Managements gewährleistet. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin unvermindert auf seine strategischen Ziele und die Schaffung von Mehrwert für seine Kunden und Geschäftspartner.

Die Mitarbeiter von Griffioen Wassenaar danken Stefan für seinen Einsatz, seine Vision und sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg für diesen nächsten Schritt in seiner Karriere.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.