- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- NL: Henk Staghouwer soll Landwirtschafts...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NL: Henk Staghouwer soll Landwirtschaftsminister werden
Henk Staghouwer von der Partei ChristenUnie, triit die Nachfolge von Carola Schouten an und ist derzeit noch Mitglied des Provinzialausschusses von Groningen. Nach Angaben von Gert-Jan Segers, dem Parteivorsitzenden der Christlichen Union, wird der 59-jährige Staghouwer die Politik seiner Vorgängerin Schouten fortsetzen.
"Wo Carola Schouten in der letzten Legislaturperiode eine Vision für eine kreislauforientierte Landwirtschaft formuliert hat, ist es nun wieder ein Minister der ChristenUnie, der daran weiterarbeiten kann", so Segers in einer Erklärung auf der Website seiner Partei. "Als unser Abgeordneter in Groningen hat sich Henk Staghouwer bereits sehr für die Zusammenarbeit mit unseren Landwirten bei dieser Veränderung eingesetzt. Laut Segers will Staghouwer gemeinsam mit allen Landwirten, Gärtnern und Fischern in den Niederlanden an einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Landwirtschaft und Fischerei arbeiten und sich für die Stärkung der Natur in unserem Land einsetzen. "In diesem Bereich gibt es viel zu tun. Henk Staghouwer weiß das wie kein anderer und wird sich mit Leib und Seele einem Bereich widmen, der ihm sehr am Herzen liegt."

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.