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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NL: Händler wollen mehr Nachhaltigkeit
Die Dutch Flower Group, Waterdrinker, Royal Lemkes und Royal FloraHolland wollen sich aktiver für eine nachhaltige, zukunftssichere Blumenindustrie einsetzen, wo Blumen und Pflanzen mit Respekt vor Mensch und Umwelt angebaut und gehandelt werden. Zu diesem Zweck unterzeichneten die Unternehmen am 23. Mai das Manifest „Gemeinsam Nachhaltigkeit und Transparenz beschleunigen.‘
Das Manifest der vier Parteien, die alle Mitglied bei der Floriculture Sustainability Initiative (FSI) sind, ist ein Signal, um der FSI-Bewegung einen Schub zu geben. FSI hat den Anspruch die FSI-Mitglieder, dass im Jahr 2020 90% der international gehandelten Blumen nachhaltig produziert worden sond. Das bedeutet für den Gartenbau in der gegenwärtigen Situation, dass es noch viel zu tun gibt und die Produzenten weiter ermutigt werden müssen, entsprechende Zertifizierungen zu erfüllen.

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