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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Niedersachsen: Zum strategischen Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft
"Der nachhaltige Wandel in der europäischen Landwirtschaft ist unumgänglich. Ich begrüße, dass es auch auf EU-Ebene möglich war, in Zeiten polarisierter Debatten einen breiten Konsens zu schaffen. Wie wichtig der Dialog ist, auch bei unterschiedlichen Standpunkten, wissen wir aus unseren Erfahrungen zum „Niedersächsischen Weg". Nur so kann unter demokratischen Organisationen Handlungsfähigkeit gestaltet werden".
„Leider fallen die Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit teilweise jedoch hinter dem Green Deal zurück. Es ist wichtig, stärkere Anreize für Umwelt-, Klima- und Tierschutzmaßnahmen zu setzen, und dafür auch ausreichende Finanzmittel zu fordern - beispielsweise für die Bekämpfung der Klimakrise und die Vernässung von Mooren. Diese wichtigen Forderungen müssen nun in die Vorbereitung des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens und der nächsten GAP einfließen."
Hintergrund
Der strategische Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft in der Europäischen Union (EU) wurde im Januar 2024 durch die Europäische Kommission eingeleitet. Er brachte Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter aus dem europäischen Agrar- und Ernährungssektor, der Zivilgesellschaft, der ländlichen Räume und der Wissenschaft zusammen. Der Bericht des Strategiedialogs wurde am 4. September 2024 in Brüssel vorgestellt.

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