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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Niedersachsen: Elstar bleibt der Apfel-Liebling
Welchen Apfel Eva bevorzugte, ist nicht überliefert, heute zählt Elstar zu den Favoriten der Apfelesser. In Niedersachsen nimmt der Verbraucherliebling nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes fast ein Drittel der gesamten Anbaufläche für Äpfel ein. Daten der Agrarstatistiker weisen die Anbaufläche für Äpfel mit 9.163 ha aus, davon sind allein 2.367 ha mit Elstar bepflanzt. Mit den Sorten Jonagored und Red Prince bringen es zwei sehr verwandte Sorten auf die Plätze zwei und drei und zusammen mehr als 2.000 ha im Anbau. Auf den weiteren Plätzen folgen Braeburn, Jonagold und der an der Niederelbe bewährte Holsteiner Cox. Besonders beliebt sind heute bei den Verbrauchern Äpfel mit intensiv roter Farbe auf der Schale und einem süßlich bis feinsäuerlichen Aroma. Daneben bietet aber die Vielfalt deutscher Äpfel auch für Anhänger eines eher säuerlichen Geschmackes sowie mürberen Varianten ebenso schmackhafte Sorten wie für Freunde eines knackig-saftigen Apfels. Ebenso vielfältig ist die Einsatzmöglichkeit des beliebten deutschen Obstes: Pur als erfrischende Zwischenmahlzeit, in süßen Desserts oder Kuchen oder als Bestandteil herzhafter Salate, Soßen oder Mahlzeiten. Äpfel bieten weitaus mehr Möglichkeiten als für die Empfehlung „Ein Apfel am Tag, hält den Doktor fern!" Als weitere wichtige Baumobstarten nennt die niedersächsische Agrarstatistik Birnen mit 313 ha, Süßkirschen mit 505 ha und Pflaumen mit 248 ha. (LPD)

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