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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Nextrade: Unterstützt unkomplizierte Re-Order
Nachdem die großen Frühjahrsmessen, wie die Ambiente, Christmasworld, Paperworld und Creativeworld Corona-bedingt nicht stattfinden konnten, kommen Marken und Händler*innen im virtuellen Raum über Nextrade dennoch zueinander. Dank Nextrade ergeben sich sowohl für Lieferanten, Marken als auch Händler*innen hohe Einsparpotentiale beim Ordern. Normalerweise bedeuten Bestellungen einen erheblichen manuellen und zeitlichen Aufwand zum Beispiel bei der Übertragung in das Warenwirtschaftssystem oder bei Fahrten zu den Geschäftspartner*innen.
Mit Nextrade fallen aufwändige Fax- und Telefon-Bestellungen und weite Anfahrten vollkommen weg. So können sich alle Beteiligten in einem hohen Maß auf die Auswahl der Produkte konzentrieren und sparen darüber hinaus Kosten in der Auftragsbearbeitung. Der Austausch zwischen Marke und Händler*in kann je nach Bedarf über Einkäufertermine vereinbart werden. „Wir bieten der Branche mehr als 400 Marken auf einer Plattform. Somit ist ein effizientes digitales Ordern mit nur einem Login möglich. Gerade für Nachbestellungen ist Nextrade deshalb interessant, denn hier wissen die Händler*innen welche Produkte sie bei welcher Marke ordern wollen und können dies unkompliziert und ohne großen Zeitaufwand erledigen“, sagt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer nmedia GmbH.
Neben der Re-Order können Händler*innen aber auch Neuheiten und Aktionen der Marken auf Nextrade finden. „Durch die Absagen von zahlreichen Konsumgüterveranstaltungen im ersten Quartal, fehlt den Händler*innen der Austausch mit der Branche und der Überblick über die neusten Produktentwicklungen. Zwar können wir mit Nextrade den persönlichen Austausch und das Messeerlebnis nicht ersetzten, wir bieten den Händler*innen aber die Möglichkeit, die neuen Sortimente der Marken digital zu entdecken“, erklärt Philipp Ferger, Geschäftsführer der nmedia GmbH und Bereichsleiter Consumer Goods Fairs der Messe Frankfurt. Bei allen Ordertätigkeiten dient Nextrade, im Gegensatz zu anderen Anbietern, nur als Vermittlung zwischen Händler*in und der Marke und bietet das nötige technische Know-how. Die individuellen Preis- und Frachtkonditionen werden direkt von der Marke je Händler vergeben. (Nextrade)

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