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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Neues Förderprojekt: "Städtedialog Gebäudegrün"
Dach- und Fassadenbegrünungen sind anerkannte Maßnahmen zur urbanen Klimawandelanpassung. Sie steigern zudem die Biodiversität in der Stadt und tragen zur Luftreinigung bei. Aufgrund ihres Mehrfachnutzens wächst die Nachfrage nach fachlichen Informationen und Fördermöglichkeiten bei den Städten. Der gegenwärtige Stand des Fachwissens und des Umgangs mit den Förderinstrumenten ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Das übergeordnete Ziel des „Städtedialog Gebäudegrün“ ist daher der Aufbau eines Kommunikationsformates für Städte zur Förderung von Gebäudebegrünungen. Dabei stehen der regelmäßige Erfahrungsaustausch zwischen den Städten, die Informationsvermittlung zu kommunalen Förderinstrumenten und die Erarbeitung von Best-Practice-Beispielen im Vordergrund.
Um eine fachliche Basis zu schaffen, startet der Städtedialog im Mai mit Online-Grundlagenseminaren zur Dach- und Fassadenbegrünungen und geht im Juni über zu den Online-Workshops zum Thema “Direkte Förderung (finanzielle Zuschüsse)”.
Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt wird auch vom Deutschen Städtetag und vom Deutschen Städte- und Gemeindebund unterstützt und richtet sich ausschließlich an Städtevertreter/innen! Interessierte Städtevertreter/innen können sich bei der BuGG-Geschäftsstelle melden und weitere Informationen anfordern. (BuGG)

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