Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Neue ORTIVA-Zulassungen

Neue ORTIVA-Zulassungen in Hopfen und im Kleingartenbereich.Maintal - Das Syngenta Strobulin-Fungizid Ortiva erhielt kürzlich eine Zulassungserweiterung für Hopfen und Kleingärten. Hopfenanbauer können das Produkt ab sofort gegen den Falschen Mehltau einsetzen. Für den Haus- und Kleingartenbereich erhielt das Produkt Zulassungen in Gurken, Zucchini, Spargel und Zierpflanzen.

 

Syngenta empfiehlt, Ortiva ab der Blüte mit einer Aufwandmenge von 1,2 bis 1,6 Liter pro Hektar einzusetzen. Dabei kann der Hopfenbauer auch die gute Zusatzwirkung gegen Botrytis nutzen. Der Spritzabstand beträgt 8 bis 12 Tage bei maximal zwei zugelassenen Anwendungen pro Saison. Die US-Toleranz wird rechtzeitig zur Saison 2003 erwartet.

 

Mit einer Aufwandmenge von 10 ml pro 100 qm kann der Kleingärtner das Produkt gegen Echten und Falschen Mehltau in Gurken, Falschen Mehltau in Zucchini sowie Rost und Laubkrankheit in Spargel einsetzen. Gegen Rostpilze in Zierpflanzen ist Ortiva ebenfalls wirksam. Die Aufwandmenge variiert dabei von 4,8 bis 9,6 ml pro 100 qm. (SG)

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