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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Neudorff: Spendet zum 170-jährigen Firmenjubiläum Streuobst-Bäume
Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas, die viele seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Die niedersachsenweite Pflanzaktion symbolisiert daher nicht nur die tief verwurzelte Verbindung von Neudorff zur Natur. Sie zeigt auch das langfristige Engagement für die Nachhaltigkeit. „Die Obstbäume stehen für unsere Tradition und unsere Verantwortung, die Umwelt nachhaltig zu erhalten", betonte Richard von Herman, Neudorff-Geschäftsführer. „Wir möchten einen positiven Beitrag zur Biodiversität in der Region leisten und unsere Liebe zur Natur an die kommenden Generationen weitergeben."
Die Pflanzung der Bäume ist erst der Start dieses Engagements von Neudorff. Das Unternehmen wird in den kommenden zehn Jahren auch für die Pflege und den, gerade am Anfang wichtigen, Schnitt der Bäume sorgen. Das macht die Aktion besonders nachhaltig.
In Zusammenarbeit mit dem Streuobstwiesen-Bündnis Niedersachsen e.V. trägt Neudorff somit einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt bei. „Das Streuobstwiesen-Bündnis Niedersachsen freut sich sehr über die finanzielle Förderung für den Erhalt und der Pflege der Streuobstbestände in Niedersachsen. Zusammen mit den Mitgliedern des Vereins und der Firma Neudorff können Lücken geschlossen werden und weitere Trittsteinbiotope entstehen", sagt Sabine Washof, Vorstandsvorsitzende des Streuobstwiesen-Bündnisses.

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