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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Neudorff: Relauncht seine Website
"Wir freuen uns, mit der neuen Website noch mehr Service und User-Experience anzubieten", sagt Michael Horn, Head of Digital bei Neudorff. "Wir haben intensiv daran gearbeitet, die Nutzerführung anzupassen und Themen noch zielgenauer auffindbar zu machen." Hilfreich war dabei vor allem der direkte Kontakt, den Neudorff seit jeher zu Garten-Menschen und Balkon-Freunden pflegt. So erkannte das Unternehmen Wünsche und Bedarfe der User schnell. Durch ein viel übersichtlicheres und bedienerfreundlicheres Layout finden Nutzer nun noch schneller passende Produkte, Themen und Serviceangebote zu den Bereichen Garten, Balkon und Indoor. Dazu zählen hauseigene Formate wie der Podcast "Einfach natürlich gärtnern" und der Youtube-Kanal "Natürlich im Garten". Auch das Forum mit mehr als 5.000 Beiträgen ist weiterhin online.
Neu ist hingegen der Pflanzenfreund. Er bündelt ab sofort alle Tools, die Garten-Menschen bei akuten Fragen und Problemen helfen. So finden User bewährte Service-Angebote wie den Pflanzenfinder oder den Pflanzendoktorin Zukunft noch schneller.
Neudorff ist mit seinem stetig wachsenden Online-Serviceangebot und dessen Bündelung auf der neuen Website auf dem richtigen Weg. Das beweist auch ein Blick auf das veränderte Konsumverhalten. "Es geht heutzutage viel stärker um Lösungen für bestimmte Lebensthemen. Marken müssen dahingehend umdenken und hyperpersonalisierte Lösungen anbieten", sagt Judith Barbolini. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung beim rheingold Institut und beschäftigt sich dort intensiv mit dem sogenannten "Seamless Consumer". Er repräsentiert die neue, hochindividualisierte Zielgruppe, die Unternehmen heutzutage mit maßgeschneidertem Content erreichen müssen. "Individualität ist eine neue Währung".

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