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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Neu bei Blu: Bio-Edamame
Auch in Kalifornien hat sich dieser Trend mit dem Sushi-Boom ausgedehnt und Edamame wird in Kneipen wie Erdnüsse zum Bier angeboten. In Deutschland werden sie mittlerweile nicht nur in japanischen Restaurants angeboten, sondern stehen auch in Szenelokalen und gehobenen Restaurants auf der Speisekarte.
Edamame stammt aus dem subtropischen Südostasien, in Südchina wurde sie schon vor über 5.000 Jahren angebaut. Die Sojabohne ist die weltweit wichtigste Ölfrucht; auch ihr hoher Proteingehalt von knapp 40 Prozent macht sie besonders wertvoll – keine andere Pflanze produziert so viel Protein pro Fläche. Sie ist vollgepackt mit Proteinen und Ballaststoffen. Sie enthalten fast doppelt so viel Eiweiß wie Fleisch. Generell handelt es sich aus botanischer Sicht bei Sojabohnen um einjährige krautige Pflanzen. Es werden fünf bis zehn Zentimeter lange Hülsen ausgebildet, die im grünem Zustand geerntet werden. Die Pflanzen werden 80 bis 100 Zentimeter hoch und sind einjährig.
Verwendung: Der feine, vollmundige Geschmack passt sehr gut zu Reis- oder Fischgerichten, zu Suppen und Eintöpfen, aber auch in kalten Gerichten wie in Salat - eine gesunde Alternative zu Chips. Traditionell werden sie als Vorspeise oder Snack gereicht. Dafür werden die Edamame in der Schote 5 bis 8 Minuten in Salzwasser gekocht, so bleibt ihre knackige Konsistenz erhalten. Anschließend werden die Bohnen sofort frisch aus der Hülse entfernt und mit Meersalz, Chili, Knoblauch oder anderen Gewürzen verfeinert. Hier bestehen viele Möglichkeiten zum Experimentieren, zum Beispiel Edamame mit Wasabi würzen oder mit den klassischen Gewürzen wie Rosmarin und Thymian.
Die Hülsen können nicht mitgegessen werden, nur die Bohnen.
Pflege: Unter unseren Klimabedingungen kann sie von April bis Oktober kultiviert werden. Ein geschützter, sonniger Standort ist günstig. Geerntet werden kann meist ab Ende August. Dann sind die Hülsen bereits gut gefüllt, aber noch nicht ausgereift und platzen noch nicht auf.
Bevorzugen durchlässigem, nährstoffreichen Boden.

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