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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Netzwerk Pflanzensammlungen: Online-Treffen
Mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich am 05.10.2021 digital über die aktuellen Entwicklungen des Netzwerks aus.
Das Bundessortenamt stellte die neue online-Datenbank des Netzwerkes Pflanzensammlungen vor. Dort sind bereits 4.200 Akzessionen aus über 300 botanischen Arten hinterlegt. Informationen zu Sammlerinnen und Sammlern und den Sammlungen können nun wieder in die Datenbank aufgenommen werden. Die Sammler und Sammlerinnen des Netzwerks werden kontaktiert und um Übersendung der aktuellen Sammlungsdaten gebeten.
Neu im Netzwerk: Heike Gärtner-Deinl berichtete über den Lorscher Pfingstrosengarten, der auch als neuer Schaugarten mitwirkt. Rainer Seckinger gab Einblicke in seine vielfältige Verdener Hosta-Sammlung. Zusätzlich stellte Christine Bahlo mit Begeisterung den Landgarten Frank vor und der egapark informierte über seine Pflanzensammlungen zu Pelargonium, Iris, Lilium, Fuchsia und den Karl-Foerster-Garten.
Das Erhaltungsnetzwerk Garten-Feuer-Lilien wurde neu gegründet mit Dr. Jürgen Koch als Koordinator. Ziel ist, die wenigen Bestände der Garten-Feuer-Lilien gemeinsam zu bewahren. Es werden daher Pflanzenliebhaberinnen oder Pflanzenliebhaber gesucht, die die seltenen Lilien in ihrem Garten bereits erhalten oder in ihrem Garten aufnehmen möchten.
Dr. Sylvia Plaschil informierte über die Aktivitäten des Teilnetzwerks Pelargonium der Genbank für vegetativ vermehrte Zierpflanzen. Das Teilnetzwerk soll mit den Pelargonium-Sammlern und -Sammlerinnen aus dem Netzwerk Pflanzensammlungen verbunden werden. Der Bericht von Bettina de la Chevallerie über das DGG 1822 - Projekt „Tausende Gärten – Tausende Arten“ und ein Rückblick auf die BUGA 2021 von Dr. Wolf-Dieter Blüthner rundeten das Treffen ab. (Bundessortenamt)

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