Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Netto: Unterstützer der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima

Netto ist der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima beigetreten und leistet damit einen Betrag zu Verbesserung des Klimaschutzes.

NETTO ApS & CO. KG. Bild: Netto.

Klimaschutz ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit und steht deswegen im Fokus des nachhaltigen Handelns von Netto. Vielfältige Maßnahmen werden durch den Lebensmitteldiscounter aus diesem Grund ergriffen. Jüngstes Beispiel: Der Beitritt als Unterstützer der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima.

Vor dem Hintergrund des Pariser Klimaabkommens und der globalen Agenda 2030 bringt die Stiftung Unterstützer aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen. Dabei streben diese Klimaneutralität an, indem sie ihre Treibhausgasemissionen vermeiden bzw. verringern und verbleibende Emissionen kompensieren.

Netto unterstützt damit auch die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Dazu gehört unter anderem keine Armut, Gesundheit und Wohlergehen, Maßnahmen zum Klimaschutz oder Nachhaltige/r Konsum und Produktion.

"Uns ist bewusst, dass wir durch unser Handeln einen Betrag zu Verbesserung des Klimaschutzes leisten können. Daher unterstützen wir die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima und streben als Netto Deutschland perspektivisch Klimaneutralität an." sagt Netto-CEO Ingo Panknin.

Netto reduziert dabei bereits heute signifikant seine CO2-Emissionen. Hierzu gehören beispielsweise der umfangreiche Einsatz von Mehrwegkisten im Bereich Obst & Gemüse, der flächendeckende Einsatz von LKW mit Flüssiggas (LNG) oder die Unterstützung von Blühwiesen für mehr Insekten und bunte Blumen. (Netto)

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