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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
"Natur im Garten": Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse
Für die nächsten Tage sind abermals Rekordtemperaturen von bis zu 35 Grad angesagt. Grund genug, auch Rahmenbedingungen für die eigene grüne Wohlfühloase zu bedenken:
Die Expertinnen und Experten von ‚Natur im Garten‘ beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit ökologischem Gärtnern. Der Klimawandel ist auch dabei zum stetigen Begleiter geworden. Einfache Ideen und Anregungen sind praxisnah und verständlich auf der Website von „Natur im Garten“ zusammengefasst, um bei der kommenden Hitze richtig zu garteln.
„Einer repräsentative Umfrage von ‚Natur im Garten‘ zur Folge nimmt schon jede und jeder zweite befragte Person Rücksicht auf den Klimawandel im eigenen Garten. Eine sparsame Wassernutzung, geringe Bodenversiegelung oder Regenwassernutzung werden dabei besonders beachtet. Einmal mehr bietet ‚Natur im Garten‘ praktische Services für unsere Gärten und Grünflächen. Mit einfachen Hilfsmitteln kann aber der Wasserverbrauch auf ein notwendiges Minimum beschränkt werden“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über die effektiven Maßnahmen für Gärten in der aktuellen Hitzeperiode.
Gärten und Grünflächen müssen sich künftig noch mehr an den Klimawandel und einhergehende Dürreperioden, gepaart mit wenigen, dafür umso intensiveren Niederschlägen, anpassen. Die standortangepasste Gestaltung mit heimischen Gehölzen und Pflanzen sowie einer ökologischen Pflege macht Gärten und Grünräume klimafit. Denn gesunde Böden vermögen mehr Wasser aufzunehmen. Ein Mehr an Vegetation wirkt sich ebenso positiv auf die Speicherfähigkeit der Böden aus. Das ist sowohl in Dürreperioden als auch bei Starkregenereignissen wichtig.
Ebenso ist davon auszugehen, dass Böden und die Vegetation zukünftig erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Hohe Temperaturen verursachen bei vielen Pflanzen Hitzestress, was Auswirkungen auf Wachstum und Schädlingsbefall haben kann.

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