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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
"Natur im Garten": Feiert zwanzigstes Jubiläum
1999 hob Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in seiner damaligen Funktion als Umweltlandesrat in der nordösterreichischen Landesregierung die Aktion "Natur im Garten" aus der Taufe. 20 Jahre später hat sich die Idee der naturnahen Gartenkultur zu einem Erfolgszug quer durch Europa und zu einem wichtigen Tourismusfaktor für Niederösterreich entwickelt. "Das ökologische Gartenland Niederösterreich lockt jährlich über 3 Mio. Besucherinnen und Besucher aus ganz Europa an. Dank der Aktion "Natur im Garten" hat sich das naturnahe Gärtnern zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
"Das ökologische Gärtnern hat sich in den vergangenen 20 Jahren in unserer Gesellschaft als fester Bestandteil etabliert. Alleine in Niederösterreich werden über 15.500 Privatgärten nach den Kriterien von "Natur im Garten" gepflegt. Ein Viertel der niederösterreichischen Gemeinden hat sich voll und ganz der ökologischen Grünraumpflege verschrieben", weiß Landesrat Martin Eichtinger. "Mittlerweile ziert die Plakette mit dem unverkennbaren Igel nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, der Schweiz, Tschechien, der Slowakei, Liechtenstein und Südtirol die Gartenzäune der Naturgartenliebhaberinnen und -liebhaber."
Initiator der Aktion "Natur im Garten" und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka hebt den Beitrag der Aktion zum Umweltschutz hervor. "Der Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide sowie auf Torf ist aktiver Umweltschutz und hat sich von einer Idee zu einer Bewegung entwickelt. Der Weg, Menschen für die Prinzipen der naturnahen Pflege zu motivieren, ist nachhaltiger, als gesetzliche Ge- oder Verbote zu implementieren."

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