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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
"Natur im Garten": Expandiert nach Südtirol
Landesrat Martin Eichtinger: „Die Bedeutung des naturnahen Gärtnerns in Europa nimmt weiter zu. Die Aufnahme der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran/Südtirol ins große Netzwerk der Schaugärten bedeuten für ‚Natur im Garten‘ weitere europäische Akzente zur Ökologisierung der Gartenkultur. Damit bekennt sich ein bedeutendes gartentouristisches Ausflugsziel in Mitteleuropa zu den Kriterien von ‚Natur im Garten‘. Für die NÖ-Umweltbewegung ist dies ein bedeutender Schritt zu noch mehr Internationalität. Herzliche Gratulation!“
Die Bewegung „Natur im Garten“ findet in Europa immer mehr an Beachtung, so auch in unserem Nachbarland Italien, wo die Kooperationen stetig gefestigt werden. Anlässlich eines Arbeits- und Austauschgesprächs über ökologisches Gärtnern und naturnahe Pflege in Grünräumen erfolgte die Verleihung der „Natur im Garten“ Schaugarten-Plakette an die Gärten von Schloss Trauttmansdorff.
„Unser erfolgreiches Netzwerk der ‚Natur im Garten‘ Schaugärten wird konsequent breiter und entwickelt sich stark international. Umso mehr freut es mich, die traditionsreichen Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Südtirol herzlich willkommen zu heißen. Darauf können wir sehr stolz sein“, informiert Landesrat Eichtinger.
Die Bewegung „Natur im Garten“ ist mehr als 20 Jahre nach der Gründung fest in Europa verankert. 21 Partnerregionen in Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowakei, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol festigen ein breites Netzwerk an Gärten, Schaugärten und Partnerbetrieben. In Südtirol wurde nun ein weiterer Meilenstein gesetzt.
Alle Schaugärten setzen die drei Kernkriterien von „Natur im Garten“, den Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz, Dünger und Torf gewissenhaft um. „Das Ziel ist der Erhalt der Artenvielfalt und der Schutz der Umwelt, die dadurch einen höheren Stellenwert erhalten“, erklärt Landesrat Martin Eichtinger anlässlich der Neuaufnahme des Schaugartens ins große Gartennetzwerk von „Natur im Garten“ und der Überreichung der beliebten Plakette.
Bereits im Herbst 2021 waren die Gärten von Schloss Trauttmansdorff für ihre herausragende ökologische gärtnerische Leistung mit dem "European Award for Ecological Gardening" von „Natur im Garten“ ausgezeichnet worden.
Die einzigartige Gartenwelt in Meran erstreckt sich auf einer Fläche von 12 Hektar in Form eines natürlichen Amphitheaters über einen Höhenunterschied von 100 Metern. Beeindruckende Perspektiven auf exotische Gartenlandschaften sowie atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt prägen die 80 Gartenlandschaften. Eine bunte Erlebniswelt erwartet alle Gartenfreunde, egal ob Laie oder Botanikexperte.
„Da die Gärten von Schloss Trauttmansdorff seit langem eine ökologische Orientierung einnehmen, an der nachhaltigen Entwicklung der Gartenbranche interessiert sind und diese auch maßgeblich mitprägen, war der Weg zum Schaugartennetzwerk von ‚Natur im Garten‘ ein logischer Schritt, den wir konsequent fortsetzen wollen“, resümiert Eichtinger über die jüngsten Entwicklungen von „Natur im Garten“. („Natur im Garten“)

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