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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
"Natur im Garten": Balkone und Terrasse naturnah gestalten
Karl Ploberger stellt die am besten geeigneten Arten und Sorten vor und gibt viele Tipps, damit der Topfgarten grünt, blüht und viele Früchte trägt.
Zitate
„Balkone und Terrassen lassen sich zu richtigen Wohlfühloasen mitten in der Stadt entwickeln. ,Natur im Garten‘ zeigt, wie auch Sie auf kleinem Raum ökologisch gärtnern können und Ihre Lebensqualität erhöhen“, so Landesrat Martin Eichtinger.
„Es bedarf nicht unbedingt eines Bauerngartens, um sich selbst Obst und Gemüse zu ziehen. Auch in der Stadt auf kleinem Raum können Sie zum Selbstversorger werden. Aber auch auf Balkon und Terrasse gilt: nur wer ohne chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie ohne Torf gartelt, der gartelt richtig“, so ORF-Biogärtner Karl Ploberger.
Expertentipp
Auf Terrassen und Balkonen eignen sich Hochbeete optimal, um selbst Gemüse anzubauen. Als Einfassung können Natursteine, Ziegel, heimische Gehölze oder Äste von Weiden oder Haseln dienen. Das Hochbeet sollte in Nord-Süd-Ausrichtung aufgestellt werden. Wühlmausgitter aus und befestigen Sie es an der Innenseite des unteren Hochbeetrandes. Darauf kommt eine ca. 40 cm hohe Schicht aus Strukturmaterial wie Ästchen und Zweigen, die Sie mit etwas Erde und einer 20 cm dicken Schicht Häckselgut oder umgedrehten Grassoden bedecken. Füllen Sie anschließend eine 10 bis 20 cm hohe Schicht aus verrottetem Stallmist, angerottetem Laub oder anderen organischen Abfällen ein. Bilden Sie mit 20 cm groben Kompost und darauf 10-20 cm reifen Kompost, gemischt mit Muttererde, die letzten Schichten.
Veranstaltungstipp
„Natur im Garten“ veranstaltet auf der GARTEN TULLN zahlreiche Seminare und Workshops zu vielfältigen Themen rund um das ökologische Gärtnern. Eine Übersicht über die Veranstaltungen auf der GARTEN TULLN finden Sie unter . (Natur im Garten)

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