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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz: Neuer wissenschaftlicher Beirat berufen
Dazu sagt Bundesminister Özdemir: „Moderner Pflanzenschutz braucht wissenschaftliche Expertise. Ich lege deshalb viel Wert darauf, dass die Umsetzung und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz wissenschaftlich begleitet werden. Unserem Beirat gehören Expertinnen und Experten ganz unterschiedlicher Disziplinen an vom Agrarökonom über Phytomedizinerinnen bis zum Umwelttoxikologen. So werden wir in den nächsten fünf Jahren gut und ausgewogen beraten, wie das Schützen und das Nutzen beim Pflanzenschutz erfolgreich und praxistauglich Hand in Hand gehen können. Und wie es den Landwirtinnen und Landwirten gelingt, Kulturpflanzen nachhaltig gesund zu erhalten und gleichzeitig stabile Erträge und gute Qualitäten zu erzeugen. Ich danke dem neuen Beirat für die Bereitschaft, uns auf dem Weg zu modernem Pflanzenschutz mit ihrer wissenschaftlichen Expertise zu begleiten.“
Hintergrund
Der „Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln“ (NAP) verfolgt das Ziel, die Risiken, die durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln entstehen können, weiter zu wirksam zu reduzieren. Der NAP sieht die Berufung eines wissenschaftlichen Beirats vor, der von Weisungen unabhängig agiert. Dem Beirat gehören Expertinnen und Experten aus den Bereichen integrierter Pflanzenschutz, Agrarökologie, ökologischer Landbau, Agrarökonomie, Ökosystemforschung und Umwelttoxikologie, Gewässerschutz, Verbraucherschutz sowie Anwenderschutz an. Die Amtszeit des Beirats beträgt fünf Jahre.

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