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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Nährstoffmanagement im Ökolandbau: Ideen gesucht
Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) in der BLE sucht bis zum 31. Januar 2018 Interessenten, die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Nährstoffmanagementoptimierung durchführen oder Praxis-Forschungsnetzwerke zum Nährstoffmanagement im Acker- und Gemüsebau aufbauen wollen.
Die Nährstoffverfügbarkeit im Boden stellt den ökologischen Landbau vor große Herausforderungen. Vor allem im ökologischen Gemüsebau ist ein erheblicher Einsatz von organischen Düngemitteln aufgrund des hohen Nährstoffbedarfs der Gemüsekulturen und der Verbraucheransprüche an Qualität und Ertrag notwendig. Gefördert werden in diesem Projekt praxisorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die vorhandene Kenntnisse und Erfahrungen von ökologisch wirtschaftenden Betrieben im Bereich Nährstoffmanagement vertiefen und Wissenslücken schließen sollen.
Enge Verzahnung von Praxis und Forschung
Ziel dieser BÖLN-Bekanntmachung ist es, vorhandene Kenntnis- und Erfahrungslücken zum Thema „Nährstoffmanagement im Ökologischen Landbau“ zu schließen, durch eine enge Verzahnung mit der Praxis Wissenstransferdefizite zu minimieren sowie kulturartenübergreifende Praxis-Forschungsnetzwerke aufzubauen. In den Netzwerken soll eine dauerhafte Plattform etabliert werden, durch die eine Weiterentwicklung des ökologischen Nährstoffmanagements betrieblich und überbetrieblich möglich wird. Zuwendungsempfänger können natürliche oder juristische Personen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland oder Bundes- sowie Landesforschungsanstalten sein.

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