Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Nachlese: 8. Internationale Fachtage Ökologische Pflege

Die "Internationalen Fachtage Ökologische Pflege" von "Natur im Garten" boten 2017 in Langenlois zum achten Mal Wissen aus Praxis und Forschung rund um die naturnahe Pflege von Gärten, Grünflächen und Schauanlagen.

DI Thomas Lohrer, Prof. Dr. Thomas Speck, Landesrat Karl Wilfing, Direktor Franz Fuger, DI Andreas Steinert, Grünraumservice von "Natur im Garten (vorne v.l.), Langenlois-Bürgermeister Hubert Meisl, Gärtnermeister Stefan Brunner, "Natur im Garten" Organisatorin Fiona Kiss, DI Michael Barth, DI Heinz Wiesbauer (hinten von links). Bild: Natur im Garten.

200 interessierte Besucher verfolgten die diesjährige Veranstaltung an zwei Tagen, die mit einem Come Together am Vorabend des zweitägigen Treffens begann.

„Für die naturnahe Gestaltung und Pflege von Gärten und Grünräumen bedarf es Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der ökologischen Pflege. Bei den ,Internationalen Fachtagen ökologische Pflege‘ werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und nützliche Praxistipps präsentiert. Das breite Feld an renommierten Vortragenden aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie der zahlreiche Besuch von Interessierten zeigen, dass ökologisches Gärtnern immer tiefer in unserer Gesellschaft verankert wird“, so Landesrat Karl Wilfing.

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