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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Mutti: Gewährt Blick hinter die Kulissen
Einen Blick hinter die Kulissen werfen – das machte der Tomatenhersteller Mutti aus Italien nun möglich. Für einen Facebook-Livestream öffnete er am Samstag, 29. August, seine Tore und bot einen exklusiven Zugang zu den Mutti Feldern, der Produktion und ließ die Menschen zu Wort kommen, die die Leidenschaft für die Tomaten teilen. Die Berliner Bloggerin Isa von Zucker & Jagdwurst stellte ihre Fragen und auch das Publikum durfte sich beteiligen. Mutti klärte über den Anbau der Tomaten, deren Qualitätskontrollen und die enge Beziehung zu ihren Vertragsbauern auf. Auch auf die allseits präsente Pandemie wurde eingegangen: Inwieweit beeinträchtigte sie die Ernte und was wurde dagegen unternommen? Eins sei vorweggenommen: Die Tomaten-Ernte 2020 ist gesichert. Wer nicht live dabei war, kann die Tour ab sofort auf www.mutti-parma.com/de/tomatenernte-in-italien-erleben/ nachschauen.
„Nur wenige erhalten die Möglichkeit, unsere Produktionsstätten in Montechiarugolo bei Parma zu besichtigen“, erklärt Zsuzsa Gosztola, Marketing Manager bei Mutti, die die Aktion ins Leben rief. In diesen Zeiten ist die Hürde sogar noch größer – wäre da nicht der gerade zuletzt immer stärker werdende digitale Wandel. So entschied sich Mutti dazu, die Türen zu öffnen und nicht nur geladenen Gästen einen Blick zu gewähren. Auf ihrer Facebook-Seite waren mehrere Hundert Zuschauer dabei, als die knallroten Tomatenfeldern an den Hügeln der Emilia-Romagna, die Produktionsstätte und das Headquarter besucht wurden. Charmant wurde die Tour von der Food-Bloggerin Isa geführt, die ihre Fragen an langjährige Mitarbeiter von Mutti aus den Bereichen Landwirtschaft, Forschung und Entwicklung sowie Human Resources stellen durfte.
Dabei konnten die Zuschauer nicht nur das Unternehmen und deren Liebe für die rote Frucht kennenlernen. Auch aktuelle Themen wurden besprochen. So wurde die #TOGETHERFORSAFETY-Kampagne vorgestellt. Diese wurde während Covid-19 ins Leben gerufen, um die Beschäftigten über die sich abzeichnende Situation und neue Updates zu informieren. „Auch in den kritischeren Zeiten setzt sich Mutti dafür ein, Lebensmittel zu garantieren, ein ebenso wichtiges Grundbedürfnis wie gute Gesundheit“, schließt Zsuzsa Gosztola. (Mutti)

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