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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Muttertag 2018: Natürliche Frühlingssträuße waren Top-Seller
Ein Grund für uneinheitiche Umsätze im Blumenfachhandel war der Brückentag am Freitag vor Muttertag und das damit verbundene lange Wochenende. Viele Kunden haben dieses für den begehrten Kurzurlaub genutzt. Der Muttertags-Sonntag blieb deshalb bei einigen FDF-Mitgliedern hinter den Erwartungen zurück.
Auf der anderen Seite meldeten viele Geschäftsinhaber, dass sie eine gute Nachfrage an blumigen Präsenten nicht nur unmittelbar am Muttertag-Sonntag feststellten, sondern vielmehr die Tage rund um den Muttertag relativ stark frequentiert waren. Hinzu kam ein gestiegener Absatz an FLEUROP-Aufträgen. Grundlegend bewerteten 63% der in einer FDF-Blitzumfrage angeschriebenen Mitglieder gleichbleibende Umsätze an Muttertag 2018, 16% freuten sich über gestiegene Umsätze und 21% beklagten schlechtere Umsätze als im Vorjahr.
Frühlingshafte, natürliche farbenfrohe Sträuße waren mit nahezu 100% die Top-Seller an Muttertag. Gestecke und Topfpflanzen spielten keine nennenswerte Rolle als Geschenk zu Muttertag. Für das blumige Muttertags-Geschenk war die Ausgabebereitschaft der Kunden im Blumengeschäft gut! 85% der befragten Floristen gaben an, dass im Durchschnitt zwischen 21 und 35 Euro für einen Blumenstrauß ausgegeben wurden! Rund 54% der Befragten gaben an, extra Werbung zum Muttertag gemacht zu haben. Regionale Produkte, zum Beispiel: "ich bin von hier" wurden gut gefragt.

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