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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
München: Geothermiekongress 2019
Der Geothermiekongress findet vom 19. bis 21. November in München statt. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über geothermische Potenziale und stellt den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Projektbeispiele vor. Gastland in diesem Jahr sind die Niederlande. Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm mit über 200 Vorträgen, Postern und Workshops. Keynote-Speaker sind Dr. Simone Peter vom Bundesverband Erneuerbare Energien, Prof. Dr. Manfred Stock vom Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) sowie Frank Schoof, Plattform Geothermie Niederlande.
Der Geothermiekongress ist mit über 700 Fachbesuchern national wie international der Treffpunkt der Geothermiebranche. „Es ist essentiell, schnellstmöglich auf klimaneutrale Technologien umzustellen,“ sagt Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie. „Mit der Geothermie haben wir eine Lösung, die prinzipiell überall verfügbar und gleichzeitig klimaneutral ist. Auf dem Geothermiekongress können sich die Teilnehmer aus den unterschiedlichen Bereichen der Branche über die neuesten Entwicklungen austauschen. Der Standort München mit den vielen erfolgreichen und innovativen Projekten bietet dafür einen tollen Ausgangspunkt.“ Der Veranstaltungsort, die Gaszählerwerkstatt, liegt auf dem Gelände der Stadtwerke München.
Das diesjährige Partnerland Niederlande ist besonders spannend, denn hier spielt Geothermie bereits eine tragende Rolle bei der Energiewende insbesondere als Substitution von Erdgas bei der Wärmeversorgung. In zwei Workshops können sich die Teilnehmer des Kongresses umfassend über das Partnerland informieren. Weitere Workshop Themen sind beispielsweise kalte Nahwärme und Effizienzsteigerung von Geothermie-Anlagen. Zudem erwartet die Teilnehmer ein vielseitiges Angebot an Vorträgen auf Deutsch und Englisch.
Schirmherr des Geothermiekongresses ist Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Auch er betont in seinem Grußwort die wichtige Rolle, die Geothermie künftig spielen wird: „Einen Schwerpunkt sehe ich in der direkten Nutzung der Erdwärme zur Wärmeversorgung im Gebäude, ob Bestand oder Neubau, aber auch im Industriebereich. Die Wärmeerzeugung aus der tiefen Geothermie entwickelt sich jedenfalls positiv: Etwa 37 Anlagen mit 337 Megawatt Wärmeleistung sind in Betrieb und weitere Projekte im Bau.“ (Bundesverband Geothermie e.V)

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