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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Mospilan jetzt im Gemüsebau einsetzbar
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Mospilan von Stähler nun auch im Gemüsebau nach §18a PflSchG genehmigt.Somit hat der Gemüsebauer jetzt die Möglichkeit, Mospilan erstmalig in Salat gegen Blattläuse (Freiland und Gewächshaus) und Weiße Fliege (Gewächshaus), in Gurke gegen Blattläuse (Gewächshaus) und Weiße Fliege (Gewächshaus) und in Tomate gegen Blattläuse (Gewächshaus) und Weiße Fliege (Gewächshaus) einzusetzen. Die Aufwandmengen bewegen sich zwischen 2,5 g/100 m² und 6 g/100 m² bei jeweils max. 2 Anwendungen. Die Wartezeit beträgt in allen drei Gemüsekulturen 3 Tage.
Mospilan ist ein wasserlösliches Insektizid, dessen Wirkstoff 200 g/kg Acetamiprid schnell in die Pflanze eindringt. Mospilan wird sowohl übers Blatt als auch über die Wurzel aufgenommen und in der Pflanze systemisch verteilt. Durch diese Verteilung werden auch versteckt lebende Insekten zum Beispiel auf der Blattunterseite sehr gut erfasst. Weiterhin zeichnet die Temperatur- und Witterungsunabhängigkeit das Produkt aus.
Stähler Deutschland strebt die Genehmigung weiterer Indikationen im Bereich der Sonderkulturen an. (stähler)

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