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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Möhrenforum 2019: Jetzt anmelden
Nach einem „Hätten Sie’s gewusst?“ werden die üblichen Verdächtigen zur Sprache kommen: Unter anderem werden betriebsspezifische Lösungsansätze für herbizidresistente Unkräuter, automatische Steuerungssysteme zur Unterstützung der mechanischen Unkrautkontrolle und aktuellste Versuchsergebnisse zur Minimierung von Rückständen und Schwermetallgehalten diskutiert sowie das Neueste zu rückstandsminimierter Möhrenproduktion in Erfahrung gebracht werden. Nach der Kaffeepause folgt dann die Marktübersicht und daran anschließend übernehmen die Sensorikexpertinnen und -experten vom Bremerhavener TTZ. Die erste Bewährungsprobe für die geschärften Sinne wird der Festabend sein, der ebenfalls fast schon traditionell kein frühes Ende finden könnte.
Nicht unbedingt ausgeschlafen, aber mit Sicherheit putzmunter geht es dann am Freitagmorgen in den dritten Vortragsteil: auf dem Programm stehen die Biologie und Bekämpfung des Möhrenblattflohs, das Vorkommen, die Verbreitung und das Schadpotenzial pflanzenparasitärer Nematoden samt Bekämpfungsmöglichkeiten sowie die Möhrenlagerung unter Stroh samt möglicher Alternativen dazu. Nach der Kaffeepause dann die Weiterfahrt zum unweit des Tagungsortes gelegenen Hof Holste: 67 Direktvermarkter aus Deutschland und Österreich hatten sich 2017 um die Auszeichnung Hofladen des Jahres beworben. Auf Platz eins landete letztendlich Hof Holste in Martfeld.
Anja und Henning Holste sind aber nicht nur aus kulinarischer Sicht jederzeit einen Besuch wert: In jahrelanger Tüftelarbeit gelang es den beiden, sowohl bei Kartoffeln als auch bei Bundmöhren die Verfrühung soweit auf die Spitze zu treiben, dass die beiden es locker mit klimatisch begünstigteren Regionen aufnehmen können. Abgeschlossen wird sowohl die Exkursion zum Hof Holste als auch das Möhrenforum selbst mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und dem Verzehr des einen und anderen Stücks selbst gebackenen Kuchens im gemütlichen Hofcafé. Anmeldungen sind online unter www.moehrenundzwiebelforum.de möglich.
Autor: Tim Jacobsen

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