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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Mit Schärfe gegen Erkältungen: Der Rettich
Es gibt ihn sowohl länglich wie auch rund, weiß, rot und schwarz. Der Verwandte des Radieschens zählt hierzulande nicht gerade zum beliebtesten Gemüse, im asiatischen Raum ist er aber sehr populär. Mit dem Meerrettich ist er nicht verwandt. Im Mittelalter war er in Europa sowohl auch als Heilmittel bekannt und verbreitet. Und schon die Ägypter kannten den Rettich als Stärkung für die geschundenen Sklaven und Pyramidenbauer.
Gut gegen Erkältungen
Die ätherischen Öle machen den Rettich nicht nur scharf, sondern auch gesund. Sie wirken antibiotisch und krebsvorbeugend und befreien die Atemwege. Ein normaler Rettich deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Zudem erhält er einige B-Vitamine, Kalium, Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen und schwefelhaltiges Öl. Dieses hat zusammen mit den Bitterstoffen eine antibiotische Wirkung und soll die Verdauung ankurbeln.
Tipps: Gesund mit Rettich
- Rettichsamen sind geeignet für die Sprossen-Anzucht zu Hause. Über den Salat gestreut oder als Sandwich-Einlage sind sie eine schmackhafte und gesunde Beilage.
- Die Naturheilkunde empfiehlt Rettich-"Sirup" gegen Husten und Heiserkeit. Dazu muss ein großer Rettich ausgehöhlt und der Hohlraum mit Honig gefüllt werden. Nach rund 24 Stunden sind die Wirkstoffe des Rettichs im Honig drin, der dann als Hustensirup eingenommen werden kann.
Passt zu Bier
Ab März bis Dezember kann der Rettich geerntet werden. Ein frischer Rettich ist prall und fest und hat frische Blätter. Der Durchmesser sollte höchstens 7 Zentimeter sein, zu dicke Rettiche sind leicht holzig. Das Gemüse kann in feine Scheiben geschnitten, gehobelt oder geraffelt und roh gegessen werden. Lagern kann man den Rettich nicht, sofortiger Verzehr ist empfohlen. Gekocht verliert er an Schärfe. In Bayern wird er gerne kombiniert mit Weißwurst und Bier. (lid)

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