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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Meyer: "Nachhaltige Entwicklung ist Herzensanliegen"
Die Stadt setzt weitere Impulse in ihrer städtebaulichen Entwicklung
Bislang wurden in Bad Iburg mehr als eine Million Euro Fördermittel bewilligt, teilte der zuständige Landwirtschaftsminister Christian Meyer mit. Er freue sich darüber sehr, denn „die nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden ist mir ein Herzensanliegen. Ich bin froh darüber, dass wir mit Fördermitteln die örtliche Freiraumgestaltung zum Wohle der Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger langfristig steigern können.“
Nur so ließen sich die Maßnahmen der Sanierung im Bereich des Schlossumfeldes, der Neubau des Kneipp-Erlebnisparks und der Umbau der Ortumgehung seitens der Stadt finanzieren. Bis Ende 2017 ist Geld für weitere Projekte bereitgestellt, etwa für Umgestaltungsmaßnahmen am Charlottensee, den Bau der Blütenterrassen und den Weiterbau der Philipp-Sigismund-Allee. Diese Maßnahmen sind 2018 zudem Teil der Präsentationsflächen der Landesgartenschau (LaGa) in Bad Iburg.
„Mit der LaGa zeigt Bad Iburg, welche Anstrengungen es für seine städtebauliche Entwicklung unternommen hat – die Gartenschau ist gewissermaßen deren Einweihungsfest“, erklärt Annette Niermann, die Bürgermeisterin Bad Iburgs und Vorsitzende im Aufsichtsrat der Laga-Durchführungsgesellschaft. „Ich danke dieser Landesregierung und unserem Landwirtschaftsminister ganz ausdrücklich, denn sie sorgen mit hohem Engagement dafür, dass in die ländliche Infrastruktur investiert werden kann! Ohne diese Unterstützung wäre Bad Iburg nicht da, wo es heute ist!“ Das gelte auch für die Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung (ARL), sie sei „hervorragend und enorm hilfreich“, betonte Niermann.
„In diesen Dank stimmt auch die LaGa-Durchführungsgesellschaft ein, denn Förderung der langfristig wirksamen Investitionen in die Parks und Freiräume Bad Iburgs hilft diesem zauberhaften Kurort, seine Standortqualitäten zu sichern und zu entwickeln, ihn also zukunftsfähig zu machen“, sagt Ursula Stecker, Geschäftsführerin der LaGa gGmbH. „Diese Qualitäten weithin bekannt zu machen, dazu will die Landesgartenschau 2018 einen wesentlichen Beitrag leisten.“
Die EU-Plakette, die sogenannte „Publizitätstafel‘, die im Zusammenhang mit dem Förderbescheid steht, übergab Meyer heute bei seiner Stippvisite in Bad Iburg während eines kleinen Rundganges nahe der Philipp-Sigismund-Allee an Bürgermeisterin Annette Niermann.
Der Minister hatte überdies eine Überraschung im Gepäck: Am Rande seines Besuches gab Meyer die neue Bewilligung des von Bad Iburg 2017 beantragten Steges „Waldpanorama“ mit einer Fördersumme von maximal 121.000 Euro aus dem Topf für den ländlichen Tourismus (ebenfalls EU-Mittel) bekannt. Dieser Steg liegt direkt am See nahe des Holperdorper Kreisels am Rande des Waldkurparks. „Der Antrag hat das Amt für regionale Landesentwicklung überzeugt. Mit dem Geld stärken wir die Entwicklung von Bad Iburg weiterhin nachhaltig", sagte der Landwirtschaftsminister. (Landesgartenschau Bad Iburg 2018)

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