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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO: Umsatz wächst weiterhin zweistellig
Die konsequente Umsetzung der sCore-Strategie schreitet gut voran. Alle Segmente trugen zu dieser positiven Umsatzentwicklung bei, insbesondere Ost und West. Ebenso erreichen alle Kanäle (stationäres Geschäft, Belieferung und METRO Markets) ein deutliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr. In der Prognosesicht resultiert dies in 21,4% Umsatzwachstum für das GJ 2021/22. „Im Q4 2021/22 konnte METRO erneut ein starkes zweistelliges Umsatzwachstum erreichen gegenüber einer sehr starken Vergleichsbasis. Entsprechend beenden wir das Geschäftsjahr 2021/22 mit hohem einstelligen Volumenwachstum und am oberen Ende unserer zweimal angehobenen Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2021/222. Das EBITDA bereinigt wird voraussichtlich die Mitte des Prognosekorridors erreichen”, sagte Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Wir sind in einer ausgezeichneten Position für unsere mittelfristige sCore Ambition von 3-5% Umsatz und EBITDA CAGR bis 2024/25. Das nächste Jahr wird weiterhin hohe Inflation und zunehmenden Kostendruck bringen. Nichtsdestotrotz sind wir mit unserem robusten Multikanal-Geschäftsmodell perfekt aufgestellt, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Wir bleiben auf Kurs und investieren weiter in nachhaltige Marktanteilsgewinne.”
Zweistelliges Umsatzwachstum hält im Q4 2021/22 an
Im Q4 2021/22 konnte METRO den Umsatz in lokaler Währung mit 11,8% inflationsgestützt gegenüber einer sehr starken Vergleichsbasis und trotz einem sich abschwächenden Trend in Russland weiter deutlich steigern. Der berichtete Umsatz stieg um 12,1% auf 8,0 Mrd. Euro. Hierzu trug insbesondere das Segment Ost mit 20,3% bei. Des Weiteren trug das Segment West mit einem Wachstum von 8,2% trotz einer starken Vorjahresbasis und eines negativen Nettoportfolioeffekts (Verkauf Belgien, Konsolidierung AGM) bei. Deutschland und Russland wuchsen um 5,0% bzw. 5,1%.
Umsetzung der sCore-Wachstumsstrategie führt zu starken Fortschritten bei der Erreichung mittelfristiger Ziele
Im Geschäftsjahr 2021/22 wächst der Umsatz um 20,4% (21,4% Prognosesicht). Ein hohes einstelliges Volumenwachstum wurde erreicht. Der berichtete Umsatz wuchs um 20,1% auf 29,8 Mrd. Euro, wobei negative Wechselkurseffekte in der Türkei durch positive Wechselkurseffekte in Russland und anderen Ländern zum größten Teil kompensiert wurden.
Die Umsatzentwicklung bewegt sich am oberen Ende des Prognosekorridors von 17% bis 22%. Dies wurde durch eine starke Geschäftsentwicklung in allen Segmenten und die Inflation getrieben. Der Umsatz in den Segmenten West (28,3%) und Ost (22,4%) wuchs überproportional, während der Umsatz in Deutschland (6,1%) und Russland (7,9%) wie erwartet unter dem Niveau der Gruppe wuchs. Der Umsatz im Segment Sonstiges stieg auf 0,07 Mrd. Euro, angetrieben von der Expansion des Online Marktplatzes METRO Markets.
Zum 30. September 2022 umfasste das Standortnetz 661 Märkte, davon sind 567 out-of-store (OOS) und 64 Depots. METRO Markets, der Online Marktplatz, wurde in zwei weiteren Ländern eröffnet und ist nun in vier Ländern aktiv (Deutschland, Spanien, Italien, Portugal).

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