Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

METRO: Steigert Umsatz und Ergebnis im Q3

METRO hat im dritten Quartal 2025/26 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Der Umsatz in lokaler Währung stieg um 2,3%, der berichtete Umsatz um 2,8% auf 8,6 Mrd. Euro. Wachstumstreiber blieb erneut das Belieferungs­geschäft, während auch METRO MARKETS seine positive Entwicklung fortsetzte.

METRO hat im dritten Quartal 2025/26 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Bild: METRO.

„Im dritten Quartal haben wir unseren Wachstumskurs fortgesetzt und sowohl Umsatz als auch Ergebnis gesteigert, und das in Zeiten makro­ökonomischer Beeinträch­tigungen. Besonders erfreulich ist die anhaltend starke Entwicklung unseres Belieferungs­geschäfts, das weiterhin der wichtigste Wachstums­hebel für METRO bleibt. Gleichzeitig machen wir Fortschritte bei der Transformation unseres Deutschland­geschäfts und schaffen damit die Grundlage für nachhaltig profitables Wachstum“, fasst Dr. Steffen Greubel, Vorstands­vorsitzender der METRO AG, das Quartal zusammen.

Der Belieferungs­umsatz wuchs in lokaler Währung um 8,3% auf 2,5 Mrd. Euro. Das stationäre und sonstige Geschäft blieb bei 6,0 Mrd. Euro mit -0,1% nahezu stabil. METRO MARKETS erzielte ein Umsatzplus von 10,5% auf 65 Mio. Euro in lokaler Währung.

Im Q3 2025/26 stieg das EBITDA bereinigt auf 362 Mio. Euro (Q3 2024/25: 336 Mio. Euro). Die Ergebnisbeiträge aus Immobilien­transaktionen beliefen sich im Q3 2025/26 auf 3 Mio. Euro (Q3 2024/25: 1 Mio. Euro). Adjustiert um Wechselkurse stieg das EBITDA bereinigt gegenüber dem Vorjahres­zeitraum um +24 Mio. Euro. Es fielen Transformations­kosten in Höhe von 17 Mio. Euro (Q3 2024/25: 46 Mio. Euro) an, insbesondere getrieben durch die globalen Kosten­einsparungs­initiativen.

Die Verbesserung des Free Cash Flow auf -406 Mio. Euro in 9M resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung des Nettobetriebsvermögens.

METRO bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einer Tendenz zum unteren Bereich der ursprünglichen Prognose. Der Vorstand erwartet ein währungs- und portfolio­bereinigtes Umsatzwachstum von 3 % bis 6% und einen Anstieg des EBITDA bereinigt um 50 bis 150 Mio. Euro im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024/25 (Vergleichsbasis aus 2024/25: 1.192 Mio. Euro).

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