Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

METRO: Richtet sich auf reine Großhandels-Strategie aus

Die METRO AG treibt ihre Entwicklung zu einem 100% Großhandelsunternehmen weiter voran.

Am 25. September 2019 hat die METRO AG die Prüfung von Effizienzprogrammen angekündigt. Bild: METRO AG.

Am 25. September 2019 hat die METRO AG die Prüfung von Effizienzprogrammen angekündigt. Die erfolgreiche Fokussierung auf Profikunden in den Segmenten HoReCa (Hotels, Restaurants, Cateringbetriebe) und Trader mit einer starken Lokalisierung der Geschäftsmodelle ist die Grundlage für das kontinuierliche Wachstum auf vergleichbarer Fläche und die Steigerung der Wachstumsdynamik.

Durch die Fokussierung ergeben sich Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, zum Beispiel durch Bündelung von Kompetenzen oder die Automatisierung von Prozessen. Daher konzentriert sich die METRO AG künftig neben den zwingend notwendigen Zentralfunktionen noch stärker auf die Aktivitäten, die tatsächlich einen Mehrwert für die Kunden darstellen. Dazu hat das Unternehmen am 25. September bekanntgegeben, Effizienzprogramme in Bezug auf administrative Strukturen, Prozesse und Geschäftsaktivitäten zu prüfen. Die Maßnahmen beziehen sich vor allem auf die Hauptverwaltung der METRO AG.

Die Prüfung zu Durchführung und Umfang möglicher Maßnahmen wird unter Einbeziehung der Arbeitnehmervertretungen, der Führungskräfte und der Mitarbeiter in den kommenden Monaten konkretisiert. Über den Prozess sind die Mitarbeiter heute informiert worden. Für das Geschäftsjahr 2019/20 werden einmalige Aufwendungen von rund 60 bis 80 Mio. Euro erwartet. Dem stehen nachhaltige Einsparungen im mittleren zweistelligen Millionenbereich gegenüber, von denen im Geschäftsjahr 2019/20 bereits ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag realisiert werden soll. (Metro AG)

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