Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

METRO: Gutes Umsatzwachstum in Q3

METRO hat seinen Umsatz im dritten Quartal 2024/25 in lokaler Währung um 7,4% gesteigert. Der Umsatz im stationären Geschäft wuchs in lokaler Währung um 4,9% auf 6,0 Mrd. Euro, der Belieferungs­umsatz um 14,1% auf 2,3 Mrd. Euro und der Umsatz von METRO MARKETS um 15,2% auf 59 Mio. Euro. Der berichtete Gesamtumsatz stieg um 4,8% auf 8,4 Mrd. Euro und wurde stark beeinflusst durch negative Wechselkurs­effekte, insbesondere in der Türkei.

Mit sCore Strategie und Multichannel-Geschäftsmodell auf dem richtigen Weg - gutes Umsatzwachstum trotz eines herausfordernden Marktumfelds.

„Das gute Umsatzwachstum trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer sCore Strategie und unserem Multichannel-Geschäfts­modell auf dem richtigen Weg sind. Alle Segmente und Vertriebskanäle haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Das durch sCore konsequent umsatzgetriebene Wachstum spiegelt sich auch positiv im EBITDA wider. Dennoch bleibt es essenziell, unseren Fokus weiterhin auf die Produktivität und Profitabilität unseres Geschäfts zu richten“, sagt Dr. Steffen Greubel, Vorstands­vorsitzender der METRO AG.

Das EBITDA bereinigt stieg im 3. Quartal auf 336 Mio. Euro (Q3 2023/24: 335 Mio. Euro). Gegenläufig wirkten sich in Q3 2024/25 die transformationsbedingte Entwicklung in Deutschland, sowie das rückläufige Ergebnis in Russland aus (insbesondere durch erhöhte IT-Kosten). Die Ergebnisbeiträge aus Immobilien­transaktionen beliefen sich in Q3 2024/25 auf 1 Mio. Euro (Q3 2023/24: 8 Mio. Euro). Adjustiert um Wechselkurse stieg das EBITDA bereinigt gegenüber dem Vorjahres­zeitraum um +10 Mio. Euro. Negative Wechselkurseffekte fielen im Wesentlichen in der Türkei an. Zudem fielen Transformations­kosten in Höhe von 46 Mio. Euro (Q3 2023/24: 4 Mio. Euro) an, getrieben durch die globalen Kosteneinsparungs­initiativen. Dadurch sank das berichtete EBITDA auf 291 Mio. Euro (Q3 2023/24: 339 Mio. Euro).

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