Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

METRO: Guter Start in Q1 2024/25

METRO konnte seinen Umsatz im Q1 2024/25 in lokaler Währung um 7,1% steigern. Zu dem Wachstum in Folge der konsequenten Umsetzung der sCore Strategie trugen alle Segmente, insbesondere das Segment Ost, und alle Vertriebskanäle bei.

Ein erfolgreiches Q1 schafft bei METRO eine gute Ausgangslage für die Zielerreichung im Geschäftsjahr 2024/25.

In lokaler Währung wuchs der Umsatz im stationären Geschäft auf 6,4 Mrd. Euro (+4,5%), der Belieferungsumsatz auf 2,1 Mrd. Euro (+15,3%) und der Umsatz von METRO MARKETS auf 40 Mio. Euro (+17,1%). Das Wachstum geht insbesondere auf das Geschäft mit der Gastronomie zurück. Der berichtete Gesamtumsatz stieg um 5,6% auf 8,6 Mrd. Euro und wurde beeinflusst durch negative Wechselkurseffekte insbesondere in Russland und der Türkei.

„Wir konnten unsere Wachstumsdynamik auch im 1. Quartal 2024/25 trotz eines herausfordernden Marktumfelds fortsetzen und sehen eine gute Umsatzentwicklung in allen Segmenten und Kanälen, die sich positiv auf das Ergebnis auswirkt. Dies ist vor allem getrieben durch unsere Kernzielgruppe Gastronomie. Auch beim Ausbau der Belieferung und beim digitalen Umsatz haben wir weitere Fortschritte gemacht. Das beweist, dass sich unsere Fokussierung auf Profikunden sowie unser Multichannel-Geschäfts­modell auszahlen. Unser Ziel ist es, diese Dynamik auch im weiteren Jahresverlauf fortzusetzen und zugleich ein verstärktes Augenmerk auf Produktivität und Profitabilität zu legen“, sagt Dr. Steffen Greubel, Vorstands­vorsitzender der METRO AG.

Das EBITDA bereinigt stieg umsatzbedingt leicht auf 412 Mio. Euro (Q1 2023/24: 407 Mio. Euro). Gegenläufig wirkte sich im Q1 2024/25 weiterhin die Kosteninflation aus. Bereinigt um Wechselkurseffekte stieg das EBITDA bereinigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Mio. Euro, insbesondere getrieben durch das Wachstum in den Segmenten Ost, Russland und West. In Deutschland ging das EBITDA bereinigt aufgrund von Kosteninflation und Preisinvestitionen leicht zurück. Das Segment Sonstige ist insbesondere von geringeren Mieteinnahmen bei METRO PROPERTIES beeinflusst. Negative Wechselkurs­effekte fielen im Wesentlichen in der Türkei und Russland an.

Die Ergebnisbeiträge aus Immobilien­transaktionen beliefen sich auf 1 Mio. Euro (Q1 2023/24: 28 Mio. Euro). Im Vorjahr enthielt der Ergebnisbeitrag im Wesentlichen zwei Immobilientransaktionen in der Türkei. Es fielen Transformationskosten in Höhe von -5 Mio. Euro (Q1 2023/24: 1 Mio. Euro Transformation­serträge) an. Insgesamt sank das EBITDA auf 408 Mio. Euro (Q1 2023/24: 436 Mio. Euro).

Zum 31. Dezember 2024 umfasste das Standortnetz 623 Standorte, davon 522 Out-of-Store (OoS), und 94 Depots.

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