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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO: Erreicht Umsatzziel für das Gesamtjahr 2017/18
Die METRO AG hat im Geschäftsjahr 2017/18 nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen den flächenbereinigten Umsatz um 0,7% gegenüber dem Vorjahr gesteigert.
Die Großhandelssparte ist um 1,3% gewachsen, das Einzelhandelsgeschäft Real musste u.a. aufgrund eines von Hitzewellen geprägten 2. Halbjahres um -1,7% nachgeben. „Die nachhaltige Fokussierung der METRO auf den Großhandel erweist sich als richtig. METRO Wholesale steigert den Umsatz flächenbereinigt im fünften aufeinander folgenden Jahr und liegt im Geschäftsjahr 2017/18 noch über dem Vorjahreswachstum. Die Belieferung entwickelt sich zu einem Wachstumstreiber insbesondere für unsere wichtigen HoReCa-Kunden, die wir über digitale Innovationen noch stärker an METRO binden. Wir bestätigen die Prognose für das Gesamtjahr 2017/18“, sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG.
Der Gesamtumsatz der METRO AG liegt im Geschäftsjahr 2017/18 bei 36,5 Mrd. Euro. Der Rückgang im berichteten Umsatz um -1,6% ist auf nachteilige Wechselkursentwicklungen zurückzuführen.
METRO Wholesale wächst weiter
Die Großhandelssparte von METRO hat flächenbereinigt im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1,3% zulegen können. Aufgrund negativer Wechselkurseffekte ging der berichtete Umsatz um -1,4% auf 29,5 Mrd. Euro zurück.
In Deutschland hat METRO im Geschäftsjahr 2017/18 durch das Wachstum mit den HoReCa-Kunden eine deutliche Verbesserung des flächenbereinigten Umsatzes erzielt (+0,8%). Osteuropa ohne Russland (+6,1%) und Asien (+4,0%) wachsen weiterhin auf einem guten Niveau. In Russland (-7,0%) macht die strategische Transformation Fortschritte. Die Überprüfung der Marketingaktivitäten führt zu einer geringeren Kundenfrequenz.
Im 4. Quartal 2017/18 legt METRO Wholesale beim flächenbereinigten Umsatz trotz negativem Tageeffekt um 1,7% zu. Getrieben ist das durch die gute Entwicklung in Osteuropa (ohne Russland) und Asien. Der berichtete Umsatz im 4. Quartal war bedingt durch nachteilige Währungsentwicklungen mit -1,7% rückläufig.
Zum 30. September 2018 umfasst das Standortnetz 769 Standorte, 10 Standorte mehr als zum Vorjahresstichtag. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurden 14 Standorte neueröffnet.

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