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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO: Erhöht Prognose für Geschäftsjahr 2020/21
Gezielte operative Maßnahmen zur Unterstützung der Wiedereröffnung der Kunden führten dabei zu kontinuierlichen Marktanteilsgewinnen. So wuchs der Umsatz mit HoReCa-Kunden in Q3 2020/21 währungsbereinigt um 57%, überstieg im Juni erstmals das Vor-Pandemie-Niveau und entwickelte sich im Juli weiter positiv.
METRO erwartet nun einen Rückgang des Gesamtumsatzes und des flächenbereinigten Umsatzes von -0,5% bis -3,5% gegenüber Vorjahr (bislang: -3% bis -6% gegenüber Vorjahr) und eine Entwicklung des EBITDA bereinigt von +50 Mio. Euro bis -75 Mio. Euro gegenüber Vorjahr (bislang: -50 Mio. Euro bis -175 Mio. Euro gegenüber Vorjahr).
Die Prognose erfolgt unter der Annahme stabiler Wechselkurse und ohne weitere Portfolioanpassungen. Mit dem unteren Rand des Prognosekorridors ist eine teilweise Rückkehr zu Restriktionen aufgrund der unverändert hohen Unsicherheit und Volatilität bezüglich der weiteren Pandemieentwicklung berücksichtigt.
Auf das Gesamtjahr bezogen sind die Auswirkungen staatlicher Beschränkungen auf den Umsatz und das Ergebnis in Regionen mit hohem Gastgewerbe-Anteil unverändert am größten, etwa im Segment Westeuropa. Im Umsatz wird eine positive Entwicklung der Segmente Russland, Osteuropa und Asien erwartet. Ergebnisseitig wird eine heterogene Entwicklung in den Segmenten erwartet, wobei insbesondere die weitere umsatzabhängige Entwicklung in Westeuropa das Gruppenergebnis bestimmt.
Auf Basis vorläufiger Zahlen für das Q3 2020/21 wuchs der flächenbereinigte Umsatz um 15,0% gegenüber dem Vorjahr. Das EBITDA bereinigt (ohne Transformationskosten und Ergebnisbeiträge aus Immobilientransaktionen) wuchs auf rund 310 Mio. Euro. In der kumulierten 9M 2020/21 Sicht ergibt sich somit folgende Entwicklung für Umsatz und EBITDA: Rückgang des Gesamtumsatzes und des flächenbereinigten Umsatzes um -3,5% bzw. -3,7% Wachstum des EBITDA bereinigt von 24 Mio. Euro (währungsbereinigt) gegenüber Vorjahr. (METRO)

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