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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO: Erfolgreicher Jahresauftakt
„Insgesamt haben wir uns in einem anspruchsvollen Marktumfeld im Weihnachtsquartal solide behauptet und im ersten Quartal eine Umsatzentwicklung erzielt, die im Einklang mit dem Ausblick für das Gesamtjahr liegt. An unserer Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 halten wir unverändert fest“, sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG.
METRO
- Positive flächenbereinigte Entwicklung bei METRO Wholesale; Real trotz geringerer Anzahl Verkaufstage mit stabiler Entwicklung
- Insgesamt trotz spürbar negativer Wechselkurseffekte berichtetes Umsatzwachstum bei +0,2%; +1,5% Wachstum in lokaler Währung
- Das Vorjahr enthielt im Segment "Sonstige" den Umsatz der mittlerweile veräußerten Real-Standorte in Rumänien und enthielt im Segment "Wholesale" noch keine Umsätze von Pro à Pro
METRO Wholesale
- Anstieg des flächenbereinigten Umsatzwachstums trotz negativem Tageeffekt durch geringere Anzahl an Verkaufstagen und Verschiebung chinesisches Neujahrsfest
- Getrieben durch alle Regionen inklusive Deutschland (rund +2%)
- Russland mit negativer Entwicklung (rund -9%) gegenüber positivem Vorjahresquartal
- Das Umsatzwachstum ist weiterhin deutlich durch Horeca-Kunden und Food getrieben
- Berichtetes Umsatzwachstum von 0,6% durch nachteilige Währungsentwicklung insbesondere in der Türkei und China beeinträchtigt
- Das Belieferungsgeschäft entwickelte sich weiterhin erfolgreich und der prozentuale Umsatzanteil stieg weiter an
- Digitalisierung der KMUs schreitet voran: Verdopplung der Kunden seit Ankündigung im Dezember 2017
- Zum 31.12.2017 umfasst das Standortnetz 760 Standorte, 9 Standorte mehr als zum Vorjahresstichtag. Im 1. Quartal 2017/18 wurden 3 Standorte eröffnet (1 Russland, 2 China) sowie 2 Standorte geschlossen (1 Italien, 1 Polen)
Real
- Real mit solidem Start ins neue Geschäftsjahr. Flächenbereinigter Umsatz trotz deutlich negativem Tageeffekt durch geringere Anzahl an Verkaufstagen auf Vorjahresniveau
- Wachstum bei Nichtlebensmitteln in vielen Kategorien
- Gute Entwicklung im Lebensmittelbereich bei hoher Wettbewerbsintensität
- Berichteter Umsatz auch bedingt durch Marktschließungen im Vorjahr sowie einer Marktschließung im aktuellen Quartal leicht rückläufig
- Weiterhin starkes Wachstum im Onlinegeschäft real.de
- Neupositionierung der Marke und Umbau von 9 Märkten mit stärkerem Fokus auf Lebensmittel (insbesondere Ultrafrische und nachhaltige Sortimente) unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus der Markthalle Krefeld
- Zum 31.12.2017 umfasst das Standortnetz 281 Standorte, 1 Standort weniger als zum Vorjahresstichtag (temporäre Schließung Aschaffenburg)
(Quelle: Metro)

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