- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- METRO: Christof Knop verlässt den Konzer...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO: Christof Knop verlässt den Konzern
Mit Wirkung zum 30. Juni legt Christof Knop, derzeit Geschäftsführer Finanzen und verantwortlich für die Bereiche Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, IT, Security und Audit, seine Ämter bei METRO Deutschland nieder. Er verlässt den Konzern auf eigenen Wunsch, um seine Karriere außerhalb der METRO fortzusetzen. Christof Knop ist bereits seit 2015 im METRO Konzern tätig, unter anderem von 2017 bis 2019 als Operations und Sales Director sowie als interimistischer CEO bei METRO Spanien und von 2019 bis 2023 als Co-CEO und Geschäftsführer Finanzen bei METRO Deutschland. Bis zur Nachbesetzung der nun vakanten Geschäftsführungsposition übernimmt Martin Schumacher, CEO METRO Deutschland, interimistisch die Verantwortung für das Geschäftsführungsressort Finanzen. „Mit Christof Knop verlieren wir einen sehr geschätzten Kollegen und erfahrenen Geschäftsführer. Wir bedauern seine Entscheidung und bedanken uns für seinen engagierten Einsatz für das Unternehmen in den letzten Jahren“, sagt Steffen Greubel, CEO METRO AG. „Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg.“ (METRO)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.