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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
METRO AG: Franz Markus Haniel als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt
Franz Markus Haniel ist als Vorsitzender des Aufsichtsrats der METRO AG bestätigt worden. Nach seiner Wahl zum Mitglied des Aufsichtsrats auf der heutigen Hauptversammlung wählte das Kontrollgremium Haniel im Anschluss an die Hauptversammlung zu seinem Vorsitzenden. Haniel, zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrats der Franz Haniel & Cie. GmbH, steht dem Aufsichtsrat der METRO AG seit dem 18. November 2011 vor und war bereits von November 2007 bis Mai 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der METRO AG.
Zudem wählte die Hauptversammlung Dr. Florian Funck zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats der METRO AG. Funck, seit September 2011 Finanzvorstand bei Franz Haniel & Cie. GmbH, folgt auf Dr.Ing. e.h. Bernd Pischetsrieder, der seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat ein Jahr vor Ablauf der regulären Amtszeit niedergelegt hat, um eine geordnete Verjüngung des Gremiums zu ermöglichen. Die Hauptversammlung beschloss darüber hinaus die vorgeschlagene Dividende für das Geschäftsjahr 2011 in Höhe von 1,35 Euro pro Stammaktie und 1,485 Euro je Vorzugsaktie. Zugleich verabschiedete sie die Umstellung des Geschäftsjahres: Das neue Geschäftsjahr soll ab 2013 jeweils vom 1. Oktober bis zum 30. September dauern. Durch diese Änderung wird das wichtige Weihnachtsgeschäft von Beeinträchtigungen durch Stichtagsinventuren oder Planungsarbeiten für das kommende Geschäftsjahr entkoppelt. Zudem erhöht sich durch die Umstellung bereits im ersten Quartal die Planungsqualität für das Gesamtjahr.
Durch die Umstellung entsteht einmalig ein Rumpfgeschäftsjahr für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis zum 30. September 2013. (Quelle: metro)

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